Wir feiern 25 Jahre hw.design

Ein Vierteljahrhundert voller „erste Male“. Der erste Kunde, der erste Mitarbeiter, das erste Team, der erste Messeauftritt, die erste Website, die erste Krise, der erste Aufschwung … Angefangen in einem kleinen Raum in der Nordendstraße, arbeiten heute auf zwei Etagen mitten in der Türkenstraße um die 30 Kreative. Im Innenhof der Agentur gehen Mitarbeiter namhafter DAX-Unternehmen und aufstrebender Start-Ups gleichermaßen ein und aus. Dazwischen tauchen immer wieder Freunde und alte Bekannte auf, sowie täglich der DHL-Bote, der die Mitarbeiter mit Namen begrüßt und die Päckchen bei Gelegenheit gerne persönlich dem Carlos oder dem Bene in die Hände drückt. hw.d hat eine kleine Geschichte geschrieben. An dem beachtlichen Kundenportfolio lassen sich Wachstum der Märkte, Veränderungen der einzelnen Branchen, Veränderungen der eigenen Branche, Krisen und Kompetenzerweiterung des Teams ablesen. Genau das feiert hw.d. Und zu diesem Anlass: Ein paar Fragen an Frank Wagner, Gründer und Geschäftsinhaber von hw.design.

Frank, wie fängt man 25 Jahre hw.d an?

Im Grunde mit dem Vertrauen auf die eigene Stärke und mit dem Willen, etwas Neues beginnen zu wollen. Auch mit dem unbestimmten Gefühl, dass man das auch schaffen könnte. 

Was ist das Beste an 25 Jahre hw.d?

Es gibt wirklich zwei gute Aspekte bei hwd. Zum Einen unser Anspruch und dass wir den mit und für namhafte Kunden realisieren konnten. Wir haben in unserem Portfolio viele DAX-30-Kunden, die wir in bestimmten Phasen – ich hatte gerade ThyssenKrupp erwähnt oder die BMW Group – ganz entscheidend mit begleitet haben. Und das zweite Thema ist, dass wir es über die vielen Jahre und Veränderungen hinweg geschafft haben auch ein ganz, ganz tolles, inspirierendes Team aufzubauen, das sich eigentlich von Jahr zu Jahr verbessert hat. Im Sinne von Kompetenzen und im Sinne von Themenbereichen, die wir damit auch unseren Kunden anbieten können. Das ist eine sehr schöne Erfahrung. 

Hast du schon mal gedacht: Das war’s?

Also tatsächlich gab es in den 25 Jahren auch Zeitpunkte, die schwierig waren. Ich glaube, das ist ganz natürlich. Die haben meistens aber auch mit Herausforderungen von außen zu tun. Die Finanzkrise war ein ganz einschneidender Moment. Wo dann auch viele Kundenaufträge weggebrochen sind. Ganz aktuell das Thema Corona, das längst nicht ausgestanden ist in den Auswirkungen für unsere Branche. Die Erkenntnis ist, dass wir es im Grunde immer geschafft haben, diese Zeiten zu durchstehen und gestärkt daraus hervorzugehen. Insofern sind wir sehr zuversichtlich, dass wir auch diese Zeit der Coronakrise gut meistern werden und daraus auch gestärkt hervorgehen.

Was wird neu nach 25 Jahren?

Wir haben uns eine neue Ausrichtung gegeben, die wir überschreiben mit dem Satz: Corporate experiences for a valuable future. Das ist unser maßgebliches Versprechen. Darin sind zwei Aspekte beinhaltet. Nämlich einerseits der Fokus auf Corporate Services – im allerweitesten Sinne Lösungen und Leistungsversprechen unsererseits – und auf der anderen Seite das Thema „Valuable future“. Das bedeutet für uns die Transformation, in der sich die Unternehmen befinden, auch immer mit den gesellschaftlichen Entwicklungen zu vergleichen und in den Kontext zu stellen. Das ist für uns eine sehr wichtige Auffassung.

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